Die schönsten Orte zur Walbeobachtung

Sie sind auf der Suche nach dem besonderen Kick. Sie wollen den größten und schwersten Meeresbewohner der Welt begegnen und diesen in freier Wildbahn beobachten. Diese Form der Beobachtung nennt man auch Whale Watching. Sie ist gerade in den Gebieten sehr beliebt, in denen sich Dutzende dieser Meeressäuger in der Nähe des Festlandes aufhalten.

Ganzjährig Wale in freier Wildbahn erleben

In vielen Regionen der Erde ist es möglich, dass Sie bei einer Urlaubsreise Wale sehen und erleben können. Dabei müssen Sie des Öfteren nicht mal auf das Meer hinausfahren, sondern können die Spiele der Wale sogar vom Festland aus beobachten. In der Bay of Islands, die sich an der Ostküste von Neuseeland befindet, können Sie die sanften Riesen der Meere in großer Anzahl zu sehen bekommen. Dies ist sogar ganzjährig möglich, sodass Sie die Gelegenheit zu jeder Jahreszeit wahrnehmen können. Aber auch auf der Insel Hawaii können Sie die Wale mit ihren graziösen Bewegungen vor die Linse bekommen. Mexiko befindet sich ebenfalls in der Nähe, wo sich Wale wohl fühlen. In all diesen Regionen werden auch sogenannte Whale Watching-Touren angeboten, damit Sie die riesigen Meeressäuger aus der Nähe beobachten können.

Spezifische Zeiten zum Beobachten der Wale

Die Blaue Lagune, die sich auf Island befindet, beherbergt von April bis Oktober viele Arten der großen Meeressäuger. In dieser Bucht erleben Sie das Spiel der Buckel- und Zwergwale in freier Wildbahn. Wenn Sie etwas Geduld mitbringen, werden Ihnen auch Delphine und Schweinswale geboten, die Sie mit Ihrer Kamera festhalten können. Im kanadischen Vancouver erleben Sie von Juni bis November Orkas oder auch Killerwale in der Bucht. Gelegentlich können Sie aber auch Zwerg-, Buckel- oder Grauwale zu Gesicht bekommen. Von Mai bis September treffen Sie Pottwale im norwegischen Andenses. Sie können auch hier mit einem Kabinenboot auf die hohe See hinausfahren und die Attraktion aus nächster Nähe miterleben. In den Azoren haben Sie die Möglichkeit, dass Sie beim Tauchgang nicht nur Delphine begegnen, sondern auch Walen, dies sich in der Nähe des Küstengebietes aufhalten. Wenn Sie sich gerne mit dem Boot auf dem Meer befinden, dann sind Sie in Argentinien richtig. Von der Halbinsel Valdés aus können Sie dem schwersten Meeresbewohner der Welt begegnen. Der Glattwal ist das größte Lebewesen der Welt. Mit einem Gewicht von mehr als 40 Tonnen gleitet dieser Wal durch das offene Meer. Sachkundige Bootseigentümer bringen Sie kurz vor den Gefahrenbereich, die Heckflosse, die bis zu 5 Metern breit werden kann.

Wale sehen, eine besondere Attraktion

Das Whale Watching ist eine besondere Art, die größten und schwersten Meeressäuger der Welt zu sehen. In den Küstengebieten von Neuseeland oder Island leben Dutzende von Walen. Aber durch ihre Wanderung, die die sanften Riesen in das offene Meer hinaustreiben und dabei mehrere Tausend Kilometer zurücklegen können, finden Sie die riesigen Meeressäuger auch in anderen Gebieten der Erde. Aus diesem Grund tauchen in unterschiedlichen Jahreszeiten die verschiedensten Walarten auf, die Sie bei ihrer Reise quer durch die Unterwasserregion begleiten können.

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Wo gibt es die schönsten Korallenriffe?

Die schönsten Korallenriffe der Welt und ihre BesonderheitenFür die meisten Taucher sind Korallenriffe die schönsten Dinge unter der Erde. Die Riffe sind meist in flachen Gewässern zu finden und bestehen aus Millionen kleiner Tiere. Das größte Riff der Erde befindet sich an der Ostküste Australiens, das Great Barrier Riff. Es ist eine 2600 km lange Gestaltung aus Kalkkrusten, die von winzigen Organismen gebaut wurden. Dieses Riff übertrifft an Artenreichtum sogar den tropischen Regenwald. Nun folgen einige weitere traumhafte Tauchgebiete, die vielleicht nicht so bekannt sind wie der große australische Bruder, aber eventuell noch bewundernswerter.

Malerische Riffe

Die San Blas Inseln sind eine Inselgruppe aus 356 Inseln im Karibischen Meer östlich des Panamakanals. Fast jede der tropischen Insel ist von Korallenriffen umgeben. Die Unterwasserwelt ist nahezu unversehrt. Saint John, eine Insel der amerikanischen Jungferninseln in der Karibik, wird von ca. 5000 Einwohnern bewohnt und besitzt keinen Flughafen. Somit ist ein ungestörtes Tauchen besonders an den Stränden von Cruz und Trunk Bay zu empfehlen. Saint John hat sich mit nächtlichen Tauchgängen, einem Tauchlehrpfad und einem Unterwasserschutzgebiet auf Tauchtouristen spezialisiert. Das Great Barrier Riff in Australien ist, wie eben schon beschrieben, dass größte der Erde. Hier kann man mit Walhaien tauchen und Schiffswracks begutachten. Die 330 Fidschiinseln im Südpazifik nördlich von Neuseeland sind ein Paradies für Taucher. Es gibt riesige unerforschte Korallengärten zu entdecken. Die unbewohnte Insel Phi Phi Ley in Thailand, bietet eine fast unberührte Unterwasserlandschaft aus Höhlen und kleinen Buchten, die von Tintenfischen und Meeresschildkröten bewohnt werden. Die 6 Kilometer breite und elf Kilometer lange Insel Culebra in Puerto Rico bietet Tauchern eine außergewöhnliche Vielfalt eines Unterwassertierreichs. Die Insel ist nur mit dem Boot zu erreichen. Dementsprechend unverfälscht ist die Unterwasserwelt.

Geheimtipps

Salt Cay gehört zu den Turks-Inseln zwischen Haiti und den Bahamas. Diese Inselgruppe macht sich so langsam einen Namen unter Tauchern. Besonders die farbenprächtigen Korallenriffe haben es den Tauchern angetan. Anfang des Jahres kann man das Glück haben, Buckelwale zu sichten. Die Biminis auf den Bahamas Zeichen sich speziell durch ihre zahlreichen Wracks aus, die dort zu finden sind. Das weitläufige Korallenriff Safaga in Ägypten bietet Tauchern das berühmte Wrack des Schiffes »Salem Express«, das von außen zu bestaunen ist. Allein schon die Vielfalt der Korallen macht dieses Riff sehenswert. Im Makaha Beach Park auf Hawaii lässt sich das komplette Jahr über wunderbar tauchen. Zu entdecken gibt es in dem klaren Wasser tropische Fische, alte Wracks und natürlich prächtige Korallenriffe. Im Bunaken Nationalpark in Indonesien kann man besonders gut Steilwandtauchen. In den steilen Hängen wachsen Schwämme und Korallen in verschiedenen Farben, die von Höhlen durchwachsen sind.

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Das Haustier im Auto mit in den Urlaub nehmen

Sie fahren in den Urlaub und möchten Ihr Haustier mitnehmen? Darauf ist zu achten.Wer sein Haustier im Urlaub nicht daheim lassen möchte, nimmt es mit. Am besten dafür geeignet ist ein Auto als Transportmittel. Wenn einige Regeln beachtet werden, wird es eine stressfreie Fahrt für Besitzer und Tier.

Wenn der Hund im Auto mit auf Reisen geht

Ideal für einen Hund auf Autoreise, ist ein Wohnmobil oder ein Kombi. Geht die Fahrt in den Sommerurlaub, ist auch eine Klimaanlage hilfreich. Der Hund soll auf alle Fälle genügend Platz haben, sich drehen und wenden können, wie er möchte. Er muss getrennt untergebracht sein von den Gepäckstücken, die außerdem gesichert werden müssen, um bei einer möglichen Vollbremsung nicht auf den Hund zu fallen. Am besten ist es, Hund und Gepäck durch ein Abtrenngitter oder -netz zu separieren. Regelmäßige Pausen während der Fahrt in den Urlaub sind eine Selbstverständlichkeit für Mensch und Hund. Während dieser Aufenthalte darf der Hund an der Leine Gassi gehen und sein Geschäft verrichten. Außerdem wird er getränkt und gefüttert. Manchmal leiden Hunde sogar an einer Reisekrankheit. Ist diese nicht zu ausgeprägt, können tierärztliche Medikamente Abhilfe schaffen.

Wenn die Katze im Auto mit auf Reisen geht

Eine Katze im Auto sollte in einer möglichst großen, bequemen Transportbox untergebracht werden, die wiederum mit einem Sicherheitsgurt fest an ihrem Platz gehalten wird. So hat die Katze einen sicheren, genau abgegrenzten Bereich und fliegt bei einer möglichen Vollbremsung nicht mitsamt ihrer Unterkunft durch das Auto. Die Transportbox ist groß genug zu wählen, damit zusammen mit der Katze ein bequemes Katzenbett und eine Katzentoilette darin Platz haben. Bei regelmäßigen Fahrtpausen wird die Katze getränkt und möglicherweise auch gefüttert. Wer eine Katze besitzt, die es gewohnt ist, an einem Katzengeschirr mit Leine ausgeführt zu werden, kann in den Fahrtpausen die Katze an ruhigen Stellen ausführen. Die meisten Katzen fühlen sich aber sicher und wohl in ihrer Transportbox und können die gesamte Fahrt in den Urlaub darin verbringen. Von einer großen Fütterung vor Reisebeginn wird abgeraten, damit sich das Tier nicht übergibt. Genauso wie mit einem Hund im Auto, darf es einer Katze nicht zu warm werden. Im Zweifelsfall die Transportkiste mit einem nassen, kühlen Handtuch abdecken.

Mit dem Haustier glücklich auf Reisen im Auto

Egal, welches Haustier mit auf Autoreise geht, ob Hund, Katze, Hase, Hamster oder eine anderes, im Auto müssen sie sicher untergebracht werden. Bis auf Hunde sollten alle Haustiere in geräumigen, bequemen Transportkisten reisen. Das Urlaubsgepäck muss sich gut gesichert und getrennt von dem Haustier befinden, um dieses nicht zu gefährden. Regelmäßige Pausen und eine ausreichende Wasser- und Futterversorgung sind verpflichtend. Es ist darauf zu achten, das Haustier nicht zu viel Wärme auszusetzen. Ein mitgeführter Vorrat des Lieblingsfutters wird die Urlaubsreise und den Urlaub positiv beeinflussen.

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Die spannendsten Safariparks weltweit

Safariparks in Afrika, den USA, Australien und EuropaIn Zeiten der Globalisierung sind Safariparks mittlerweile auf der ganzen Welt zu finden. Auch wenn Safariparks ihren Ursprung in Afrika haben, so finden sich Wildgehege mittlerweile weltweit. Denn auch in Australien, Nordamerika und sogar in Europa finden sich wilde Tierarten, die bei entsprechender Betrachtung einen großen Erlebniswert haben.

Kruger und Chobe

Kruger und Chobe sind nicht die Namen neuer Actionhelden. Es sind die Namen der wohl bekanntesten Safariparks der Welt. Der Kruger Nationalparkt liegt in Südafrika und ist Heimat der großen 5 – des Elefanten, des Nashorns, des Löwen, des Büffel und des Leopards. Der Chobe Nationalpark grenzt an den Kruger Park. Chobe liegt in Botswana. Hier leben große Herden Elefanten, Büffel und Nilpferde. Wer hierher kommt, kann das Ziehen der Herden durch die beiden Parks beobachten. Die großartige alles überragende Landschaft, der unvergleichliche Reichtum an Tierarten, Gerüchen, Traditionen und Naturschauspielen machen diese beiden Safariparks zu den wohl aufregendsten dieser Welt. Es sind die großen Moment der Stille und Einkehr, die Momente der Ursprünglichkeit, die Besucher einer Safari durch den Kruger oder Chobe Nationalpark so beeindrucken. Es sind die vollkommenen Orte voller Anmut und Schönheit.

Safari in Hodenhagen oder doch lieber in die Everglades Miami

Auch Deutschland hat einiges an wilden Tieren zu bieten. In Hodenhagen kann sich der geneigte Besucher auf eine Land – oder Wassersafari begeben. Das es sich hierbei um eine Safari im Miniformat handelt, ist selbstverständlich. Aber schön ist es doch, Elefanten und Zebras richtig nahe kommen zu können. Wer es sich zwischen Krokodilen und schnellen Booten gemütlich machen möchte, der fahre ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Der Everglades Safaripark gehört dank seines dicht besiedelten Sumpfgebietes zu den aufregendsten Safariparks der Welt. Er ist wegen seiner Sicherheitsvorkehrungen außerdem auch für Familien mit kleinen Kindern geeignet. Eher beschaulich und dennoch aufregend präsentiert sich der Knuthenborg Safaripark in Dänemark. Hier finden sich auf ca. 660 ha tierische Bewohner des Ostessraumes neben Giraffen und Zebras wieder. Aufregend sind allerdings die Affen.

Europa, Afrika oder USA?

Das Reiseziel hängt letztlich immer vom Geldbeutel ab. Die aufregendsten Safaris bietet ohne Frage der afrikanische Kontinent. Wer eine solch lange Reise scheut oder die Mittel dafür nicht hat, der kann sich auf die Safariparks im europäischen Raum begrenzen. Sie bieten eine reiche Auswahl an heimischen und importierten Tierarten. Das Schöne daran ist, dass eine solche Safari meist an einem Tag vorüber und mit weniger Gefahren verbunden ist, als eine Safari in Afrika.

Sind Ihnen Löwen und Nilpferde zu langweilig und mögen Sie unter Umständen auch viel lieber den Weg über den großen Teich, dann sollten Sie nach Miami fahren. Im Sumpf vor den Toren der Stadt liegt der aufregendste Safari Park Nordamerikas, der eigentlich nur noch durch eine etwas eigenwillige Elefanten Safari quer durch Thailand überboten wird. Schließlich findet Asiens Vorzeigesafari durch das gesamte Land statt, vorbei an Häusern, Siedlungen und auch unkultivierter Natur, wo sie den Elefanten sehr nahe kommen können.

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Die Fußball-EM 2012 – Hunde- und Katzenmord in der Ukraine

Der Tiermassenmord in der Ukraine für die Fußball EM 2012 - Spendet für Kastrationsmöglichkeiten Die Fußball EM 2012 rückt näher. Polen und die Ukraine bereiten sich auf das Treffen Europas vor – jedes Land auf seine Weise. Während sich die Menschen in Polen auf die Umsetzung touristischer Ziele konzentrieren, jagen durch die Straßen der Ukraine hundemordende Milizen.

Die Ukraine – zwischen Schönheit und Grauen

Die Ukraine ist ein naturreiches Land – Wälder und Wiesen und atemberaubende Landschaften wohin man sieht. Misswirtschaft und fehlende Perspektiven lassen das einst so blühende Land zerbrechen. Wer hier lebt, kämpft ums Überleben. Das geht sowohl den Menschen, als auch den Tieren so. Denn die Ukraine hat – ebenso wie Russland – ein ernstes Problem mit streunenden Tieren. Geldmangel erlaubt keine flächendeckende Kastration der Tiere und so sterben jeden Tag tausende wild lebender Tiere durch Autounfälle oder Vergiftungen. Die Menschen in der Ukraine sind mit dem Töten der streunenden Tiere also durchaus vertraut. Doch was nun für Abscheulichkeiten an den Tag kommen, empört Tierschützer auf der ganzen Welt.

Töten im Akkord

Um den Anforderungen der Uefa gerecht zu werden und die Fußballspiele wie auch den Aufenthalt der Touristen im Land so angenehm wie möglich zu gestalten, hat sich die ukrainische Regierung aufgemacht, einen Genozid an streunenden Hunden zu vollziehen. So wurden die ersten Milizen bereits im Frühling 2011 durch die Straßen des Landes geschickt, um herrenlose Hunde zu fangen, zu vergiften, zu erschlagen und danach in sogenannten beweglichen Krematorien zu verbrennen. Unvorstellbare Bilder gingen um die Welt. Sie zeigen Menschen, die Hunde auf die abscheulichsten Weisen quälen. So werden Hunde mit Brechstangen erschlagen, erschossen oder lebend in diesen rollenden Krematorien geschmissen, wo die armen Tiere auf unvorstellbare Weise verenden. Die Zahl der getöteten Tiere steigt weit in den 5-stelligen Bereich. Die beliebteste Methode der Tiermörder ist das Verabreichen des Giftes Dithylinum. Ein preiswertes Mittel aus dem Bereich der menschlichen Tuberkulosebehandlung. Da die Tuberkulose Erkrankungen in den letzten Jahren gerade in der Ukraine rasant gestiegen sind, ist dieses Mittel in vielen Haushalten vorhanden. Die Tiere sterben in der Regel ab einer Dosis von 2ml. Verabreicht werden zwischen 0,5 und 1 ml. Das hat zur Folge, dass die Tiere ihrer Tötung bei vollem Bewusstsein beiwohnen. Grausam und unmoralisch nennen Tierschützer diese Vorgehensweise.

Was ist zu tun?

Die Regierung der Ukraine hat zugesichert, dass das Massenmorden an Tieren mit sofortiger Wirkung eingestellt wird. Ein Versprechen, das selbstverständlich nur zur Beruhigung der internationalen Proteste gedacht ist und keinerlei Substanz hat. Die Demonstranten fordern nun vermehrt den Boycott der EM 2012 in der Ukraine. Wer daran nicht festhalten möchte, der wird aufgefordert, Gelder zur umfassenden Kastration der streunenden Tiere zu spenden. Es werden außerdem Gelder für das Errichten von Tierheimen und Tierauffangstationen gesammelt. Entsprechende Konten sind im Internet ausgewiesen. Ebenso sind im Internet Petitionen zu finden, die gegen das Vorgehen der ukrainischen Regierung protestieren. Hier haben sich bisher über 400.000 Demonstranten gefunden.

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Die Rangliste der gefährlichsten Tiere

Die Top 5 der gefährlichsten Tiere der Welt - von Mücke bis HaiAuf der gesamten Welt gibt es eine überaus vielfältige Tierwelt und so ist es im Grunde genommen auch nicht verwunderlich, dass es darunter auch Tiere gibt, die für den Menschen gefährlich werden können. Während der Kontakt mit einigen Tieren lediglich unangenehme Folgen nach sich zieht, besteht beim Zusammentreffen mit anderen Tieren akute Lebensgefahr.

Der fliegende Tod

Sicherlich haben auch Sie bereits einmal unangenehme Bekanntschaften mit manchen Tierarten gemacht. Treffen Sie zum Beispiel in einem Wald auf eine Schlange, haben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit zumindest ein wenig Angst. Nichtsdestotrotz lässt sich solch eine Situation meist ohne Risiko beruhigen, indem Sie Abstand nehmen und sich zurückziehen. Bei anderen Tieren hingegen, sehen Ihre Chancen ein wenig schlechter aus. Aus diesem Grund sollen hier einmal die fünf gefährlichsten Tiere der Welt aufgelistet werden, auch wenn die meisten dieser Arten in unseren Breitengraden nicht vorkommen.

Die Top 5

Erstaunlicherweise ist das gefährlichste Tier der Welt mit Abstand auch eines der kleinsten, die Anophelesmücke. Dieses winzige Tierchen überträgt nämlich den gefürchteten Malariaerreger und vermag Ihnen somit eine schwere Krankheit zu verpassen. Ungefähr eine Million aller Menschen, die jährlich an Malaria erkranken, sterben auch daran und so ist es wahrlich gefährlich, von der Anophelesmücke gestochen zu werden. Beheimatet ist diese Mückenart übrigens auf allen Kontinenten der Erde.

Der Gefahr ins Auge sehen

Ein weiteres gefährliches Tier findet sich in Australien, der Inlandtaipan. Er gilt als giftigste Schlange weltweit und es wäre klüger, von ihm nicht gebissen zu werden. Die Menge an übertragenem Gift bei einem Biss reicht nämlich aus, rund 200 erwachsene Menschen zu töten. Ihm auf den Schritt folgt die Portugiesische Galeere, ein quallenartiges Geschöpf, das im Pazifischen Ozean seinen Lebensraum hat. Kommen Sie mit den Tentakeln dieses Tieres in Berührung, bekommen Sie eine ordentliche Ladung an Nervengift verabreicht, das Atemnot und einen Herzstillstand auslöst. Auf Rang vier der gefährlichsten Tiere findet sich die sogenannte Seewespe, die zur Art der Würfelquallen gehört. Auch sie lebt im Pazifischen Ozean und ist dort vor allem bei Badegästen sehr gefürchtet. Glücklicherweise gibt es inzwischen ein Gegengift, das bei rechtzeitiger Gabe lebensrettend ist. Auf dem Letzten, aber trotzdem nicht minder schwerwiegendem Platz rangiert der weltbekannte Weiße Hai. Dieser dürfte Ihnen bereits aus dem gleichnamigen Film bekannt sein, macht seinem Namen aber auch in der reellen Welt alle Ehre. Der größte Raubfisch der Erde bevorzugt zwar nicht unbedingt Menschen als Nahrung, schreckt jedoch auch nicht davor zurück.

Nichts wie weg

Sie sehen also, die Welt ist voll von gefährlichen Tieren, wobei die obige Darstellung lediglich die fünf gefährlichsten Arten darstellt. Unter dem Strich existieren nämlich noch zahlreiche Tierarten weltweit, die Ihnen sehr gefährlich werden können, und daher sollten Sie gerade auf Reisen stets mit wachsamen Augen durch den Tag gehen. Schließlich möchten Sie ja nicht unverhofft einem Krokodil, einer giftigen Spinne oder gar einem Skorpion begegnen. Sollte es dennoch einmal passieren, ist es in den meisten Fällen sinnvoller, Ruhe zu bewahren und nicht fluchtartig los zu laufen. Dies weckt nämlich in den meisten Tieren den Jagdinstinkt und macht Ihre Situation damit nur noch schlimmer. Also Augen auf und ruhig bleiben!

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Haustiere im Flugzeug – Gefahren für das Tier

Tiere im Flugzeug in den Urlaub mitnehmen - darauf ist zu achtenWer sein Haustier auf eine Flugreise mitnehmen möchte, sollte einige wichtige Punkte beachten. Je nach Art des Haustieres und Körpergewicht gibt es unterschiedliche Unterbringungsmöglichkeiten innerhalb des Flugzeugs: Kleinere Tiere bis 5 Kilogramm Gewicht können in der Regel nach Voranmeldung bei der Fluggesellschaft mit ihren Besitzern in der Flugzeugkabine reisen, größere Tiere dagegen im Gepäckraum.

Die Wahl der optimalen Transporttasche für die Flugzeugkabine

Ein kleines Haustier, das in der Flugzeugkabine mitreisen darf, muss in einer Transporttasche untergebracht werden. Sie sollte stabil aufstellbar sein, damit sie nicht flach auf dem Tier aufliegt und über – am besten seitlich angebrachte – Luftlöcher verfügen, um für genügend Atemluft zu sorgen. Verschließbar sollte sie mit einem oben angebrachten Reißverschluss sein, der bei Bedarf auch etwas geöffnet werden kann, um zusätzlich Luft und Licht in die Tasche zu lassen. Das kann das Haustier beruhigen. Ein sich leicht öffnender Reißverschluss gibt dem Tierbesitzer zusätzlich die Möglichkeit, mit einem Streicheln der Hand ein möglicherweise aufgeregtes Tier zu beruhigen. Abzuraten ist von festen Transporttaschen schwarzer Farbe, da sich in ihnen Hitze stauen kann und das Haustier unnötig gestresst wird. Der Taschenboden soll aus einem wasserfesten Material bestehen und mit einer saugfähigen Auflage ausgelegt sein, für den Fall, dass das Haustier uriniert.

Die Wahl der optimalen Transportbox für den Gepäckraum

Die Transportbox muss groß genug sein, um dem Haustier die Möglichkeit zu geben, sich in eine natürliche Liegeposition drehen zu können und um aufrecht stehen zu können, ohne dass der Kopf oder die Ohren die Decke berühren. Die Transportbox muss ausbruchssicher und stabil sein, hergestellt aus ungiftigem Material, für den Fall, dass das Haustier daran nagt. Auch hier sind ausreichend viele und große Luftlöcher unerlässlich, genauso wie ein wasserfester Boden, ausgelegt mit einer saugfähigen Unterlage. Wichtig sind ein angebrachter und gefüllter Wasserbehälter und ein vorhandener Futterbehälter. Beide Behälter sollten von außen befüllbar sein. Um das Verletzungsrisiko zu verringern, dürfen sich weder spitze Gegenstände noch die Hundeleine in der Transportbox befinden.
Es wird empfohlen, das Haustier bereits im Vorfeld an die Transportbox zu gewöhnen. Werden Leckerlis hineingestreut, wird das Tier lernen, sie zu betreten und merken, dass es auch wieder herausgelassen wird.

Wie das Haustier die Reise am besten übersteht

Die Wahl der für das jeweilige Haustier angebrachten Transportmöglichkeit innerhalb des Flugzeugs ist ausschlaggebend für sein Wohlbefinden während des Fluges. Sie muss groß genug und stabil und ausbruchssicher sein sowie über genügend Luftlöcher verfügen. Ein wasserfester Boden und eine saugfähige Einlage garantieren einen komfortablen Aufenthalt. Zur Beruhigung des Tieres wird empfohlen, ein getragendes Kleidungsstück des Besitzers mit in die Tasche oder Box zu legen, um dem Haustier den vertrauten Geruch mit auf die Reise zu geben. Von der Verabreichung chemischer Beruhigungsmittel vor Flugbeginn wird abgeraten, ein Kreislaufzusammenbruch des Tieres könnte die Folge sein. Besser sind natürliche Beruhigungsmittel.

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Tiere aus dem Urlaub mit in die Heimat nehmen – Rechtslage

Sie spazieren währen Ihres Urlaubes durch die Straßen und finden plötzlich ein niedliches Tier, dass Sie mit in die Heimat nehmen möchten - was tun?Schnell ist es passiert der kleine Welpe oder die Katze hat das Herz von Ihnen erobert. Möchten Sie dieses Tier jetzt mit nach Hause nehmen spricht eigentlich nicht viel dagegen es sei denn, Sie befinden sich im Ausland und müssen das Tier deshalb einführen.

Die Problematik bei der Einfuhr

Wenn auch Sie ein Tier aus dem Ausland mit in die Heimat nehmen möchten, müssen Sie vorausdenken. Zum einen können Sie schon alles von Zuhause aus planen und sich mit einer Tierschutzorganisation im Urlaubsland in Verbindung setzten. Diese helfen Ihnen dabei die Formalitäten, zu klären. Sind Sie aber schon im Urlaub, müssen Sie dies alles vor Ort machen. Kompliziert wird es, wenn Sie ein streunendes Tier mitnehmen möchten. Die Gesetzeslage für die Einführung von Tieren ist sehr streng denn die Gefahr unbemerkte Krankheiten mitzubringen ist groß und sollte dabei nicht aus den Augen gelassen werden. Aber nicht nur versteckte Krankheiten sollen so aufgedeckt werden. So soll auch die Einfuhr von Tieren, die unter Artenschutz stehen verhindert werden. Des Weiteren wird bei der Einführung unterschieden ob Sie das Tier aus einem EU-Land mitbringen oder aus Ländern, die nicht zur EU gehören. Denn auch dabei gibt es Unterschiede in der Gesetzeslage, die bei der Einfuhr beachtet werden.

Gesetzeslage im Detail!

Bei der Einführung aus den EU-Ländern sowie den Drittländern gilt, dass das mitgebrachte Tier einen Chip oder eine Tätowierung haben muss. Dieses dient als Kennzeichnung. Des Weiteren benötigen Sie einen EU-Heimtierpass, der zeigt, dass das Tier gegen Tollwut geimpft ist. Wurde das Tier zum ersten Mal gegen Tollwut geimpft, sollte die erste Impfung mindestens 21 Tage zurückliegen. Wollen Sie das Tier jedoch aus einem Land einführen, das nicht zur EU gehört, benötigen Sie weitere Unterlagen. So müssen Sie sich eine Gesundheitsbescheinigung vom hiesigen Tierarzt, Tierschutzorganisation oder Veterinäramt ausstellen lassen. Hinzu müssen Sie einen Bluttest nachweisen. Dieser sollte nach der Grundimmunisierung durchgeführt werden jedoch erst frühestens 30 Tage danach. Ganz wichtig! Die Einreise und die Blutentnahme müssen mindestens drei Monate auseinanderliegen. Nicht eingeführt werden, dürfen Tiere die jünger als drei Monate sind. Denn diese können noch nicht gegen Tollwut geimpft sein. Das gilt auch, wenn das Muttertier mit eingeführt werden soll.

Nicht auf andere Verlassen

Sie haben jederzeit die Möglichkeit ein Tier aus einem anderen Land einführen zu lassen. Behalten Sie jedoch die Gesetzeslagen im Auge. Verlassen Sie sich nicht komplett auf andere wie der Tierhilfsorganisation. Denn gerade Organisationen können nicht immer die Gesetzte von anderen Ländern kennen. Lassen Sie das Tier zu Ihrer und der Sicherheit von anderen nochmals von einem Tierarzt untersuchen. Melden Sie es rechtzeitig an, wenn Sie vorhaben, ein Tier zu importieren, damit auch alle nötigen Untersuchungen, wie der Bluttest rechtzeitig gemacht werden. Haben Sie sich dazu entschlossen ein Tier aus dem ausländischen Tierheim zu holen, prüfen Sie alle Papiere sorgfältig. Bei Fragen zu der Einfuhr können Sie sich jederzeit zum Veterinäramt des Urlaubslandes wenden.

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