In Zeiten der Globalisierung sind Safariparks mittlerweile auf der ganzen Welt zu finden. Auch wenn Safariparks ihren Ursprung in Afrika haben, so finden sich Wildgehege mittlerweile weltweit. Denn auch in Australien, Nordamerika und sogar in Europa finden sich wilde Tierarten, die bei entsprechender Betrachtung einen großen Erlebniswert haben.
Kruger und Chobe
Kruger und Chobe sind nicht die Namen neuer Actionhelden. Es sind die Namen der wohl bekanntesten Safariparks der Welt. Der Kruger Nationalparkt liegt in Südafrika und ist Heimat der großen 5 – des Elefanten, des Nashorns, des Löwen, des Büffel und des Leopards. Der Chobe Nationalpark grenzt an den Kruger Park. Chobe liegt in Botswana. Hier leben große Herden Elefanten, Büffel und Nilpferde. Wer hierher kommt, kann das Ziehen der Herden durch die beiden Parks beobachten. Die großartige alles überragende Landschaft, der unvergleichliche Reichtum an Tierarten, Gerüchen, Traditionen und Naturschauspielen machen diese beiden Safariparks zu den wohl aufregendsten dieser Welt. Es sind die großen Moment der Stille und Einkehr, die Momente der Ursprünglichkeit, die Besucher einer Safari durch den Kruger oder Chobe Nationalpark so beeindrucken. Es sind die vollkommenen Orte voller Anmut und Schönheit.
Safari in Hodenhagen oder doch lieber in die Everglades Miami
Auch Deutschland hat einiges an wilden Tieren zu bieten. In Hodenhagen kann sich der geneigte Besucher auf eine Land – oder Wassersafari begeben. Das es sich hierbei um eine Safari im Miniformat handelt, ist selbstverständlich. Aber schön ist es doch, Elefanten und Zebras richtig nahe kommen zu können. Wer es sich zwischen Krokodilen und schnellen Booten gemütlich machen möchte, der fahre ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Der Everglades Safaripark gehört dank seines dicht besiedelten Sumpfgebietes zu den aufregendsten Safariparks der Welt. Er ist wegen seiner Sicherheitsvorkehrungen außerdem auch für Familien mit kleinen Kindern geeignet. Eher beschaulich und dennoch aufregend präsentiert sich der Knuthenborg Safaripark in Dänemark. Hier finden sich auf ca. 660 ha tierische Bewohner des Ostessraumes neben Giraffen und Zebras wieder. Aufregend sind allerdings die Affen.
Europa, Afrika oder USA?
Das Reiseziel hängt letztlich immer vom Geldbeutel ab. Die aufregendsten Safaris bietet ohne Frage der afrikanische Kontinent. Wer eine solch lange Reise scheut oder die Mittel dafür nicht hat, der kann sich auf die Safariparks im europäischen Raum begrenzen. Sie bieten eine reiche Auswahl an heimischen und importierten Tierarten. Das Schöne daran ist, dass eine solche Safari meist an einem Tag vorüber und mit weniger Gefahren verbunden ist, als eine Safari in Afrika.
Sind Ihnen Löwen und Nilpferde zu langweilig und mögen Sie unter Umständen auch viel lieber den Weg über den großen Teich, dann sollten Sie nach Miami fahren. Im Sumpf vor den Toren der Stadt liegt der aufregendste Safari Park Nordamerikas, der eigentlich nur noch durch eine etwas eigenwillige Elefanten Safari quer durch Thailand überboten wird. Schließlich findet Asiens Vorzeigesafari durch das gesamte Land statt, vorbei an Häusern, Siedlungen und auch unkultivierter Natur, wo sie den Elefanten sehr nahe kommen können.
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